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So entsteht Ihre Planung: von der Heizlastberechnung zur Wärmepumpe

Stand: 03.11.2026 · Von

Vom Auftrag zur belegbaren Dokumentation: So greifen Heizlastberechnung, hydraulischer Abgleich und Wärmepumpen-Auslegung ineinander. Jeder Schritt baut auf dem Ergebnis des vorherigen auf.

Drei Stränge, ein Ergebnis

Die Heizlastberechnung ist immer der erste Schritt. Ihr Ergebnis A, die Heizlast je Raum, fließt in den hydraulischen Abgleich und in die Auslegung der Wärmepumpe ein. Den Abgleich können Sie dazu buchen; sein Ergebnis B, die Austauschempfehlung für die Heizflächen, berücksichtigen wir dann bei der Wärmepumpe.

Heizlastberechnung

  1. AuftragSie beauftragen uns auf Basis unseres Angebots.
  2. Zugang zum Web-PortalSie erhalten Ihren persönlichen Zugang (Datenschutz).
  3. Datenerfassung
    In Eigenleistungper Webformular
    Aus Ihren PlänenEingabe durch Xenodon
    Laserscan vor OrtAufmaß durch Xenodon
  4. Berechnung Heizlastraumweise nach DIN EN 12831
  5. Dokumentation HeizlastHeizlast je Raum und GebäudeA

Bei hydraulischem Abgleich optional

  1. Eingangsdaten
    • Heizlast je Raum A
    • Bestand der Heizflächen
    • Ziel-Vorlauftemperatur
  2. Berechnung hydraulischer Abgleichnach Verfahren B: Volumenströme, Ventil-Voreinstellung, Förderhöhe
  3. Austauschempfehlung HeizflächenWelche Heizkörper bleiben, welche ergänzt oder getauscht werdenB
  4. Dokumentation hydraulischer Abgleich
    • Einstellwerte für Volumenströme und Ventile
    • Pumpenförderhöhe
    • VdZ-Formular, vorbereitet für den SHK-Fachbetrieb
    • geplante Raumtemperaturen, Heizflächen und Ventile (Hersteller und Typ)

Wärmepumpe und Dokumentation

  1. Eingangsdaten
    • Heizlast A
    • Austauschempfehlung B falls beauftragt
    • Gewählte Vorlauftemperatur bei Normaußentemperatur z. B. bei −10 °C
  2. Wärmepumpen-Auslegungpassendes Gerät nach Hersteller und Typ, auf Wunsch mit Vergleichsgeräten
    • Vergleich der Heizkurve des Gebäudes mit der minimalen und maximalen Leistungskennlinie der gewählten Wärmepumpe
    • Beurteilung, ob die Wärmepumpe ausreichend dimensioniert ist und ab welcher Außentemperatur sie zu takten beginnt
  3. Dokumentation für Sie und Ihren InstallateurHeizlast, hydraulischer Abgleich und Wärmepumpen-Auslegung, nachvollziehbar als Nachweis für die KfW

Ergebnis

Was Sie am Ende in der Hand haben

  • Heizlast jedes Raums und des Gebäudes nach DIN EN 12831
  • Auf Wunsch den hydraulischen Abgleich nach Verfahren B mit allen Einstellwerten und dem vorbereiteten VdZ-Formular
  • Eine Wärmepumpen-Auslegung nach Hersteller und Typ, auf Wunsch mit Vergleichsgeräten
  • Eine Dokumentation, mit der Ihr Installateur direkt arbeiten kann und die Sie als Nachweis für die KfW aufbewahren

Was die einzelnen Schritte kosten, steht in der Übersicht Leistungen und Preise.

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